

Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Kirchdorf in Tirol
Kirchdorf in Tirol
2012 - 2014
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt
„Die Einbeziehung des baulichen Umfelds in die Lösung der Wettbewerbsaufgabe führt zu einer umfassenden Neudefinition des Ortszentrums.“ (Text Jury Wettbewerb)
Der Wettbewerb für die neue Volkschule, den Kindergarten und die Kinderkrippe wurde von uns für eine städtebauliche Neuordnung des Ortszentrums genutzt. Im Mittelpunkt sollten nicht die Gebäude stehen, sondern die Menschen, die einen Platz als Bühne für das tägliche Leben, für Feste, Märkte, den Christbaum etc. erhalten. Die Bildungsbauten entwickeln sich um ihn herum. Zur Umsetzung musste allerdings erst ein kleiner Bach umgeleitet werden.
Die Volksschule entwickelt sich um eine taghelle, zweigeschoßiges Aula herum. An diese zen-trale Fläche können große Mehrzweckräume angeschlossen werden, die wiederum mit Schiebewänden in kleine Teilungsräume untergliedert werden können. So bietet das Gebäude räumliche Möglichkeiten von Kleinstgruppen bis zur schulischen Großveranstaltung.
Der Bauteil für die Nachmittagsbetreuung ragt in den Dorfplatz hinein, die Hortkinder sind durch ein großes Schaufenster mit dem Leben am Dorfplatz verbunden.
Das Projekt entstand gemeinsam mit Arch Markus Fuchs, Kufstein








Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Kirchdorf in Tirol
Kirchdorf in Tirol
2012 - 2014
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt







„Die Einbeziehung des baulichen Umfelds in die Lösung der Wettbewerbsaufgabe führt zu einer umfassenden Neudefinition des Ortszentrums.“ (Text Jury Wettbewerb)
Der Wettbewerb für die neue Volkschule, den Kindergarten und die Kinderkrippe wurde von uns für eine städtebauliche Neuordnung des Ortszentrums genutzt. Im Mittelpunkt sollten nicht die Gebäude stehen, sondern die Menschen, die einen Platz als Bühne für das tägliche Leben, für Feste, Märkte, den Christbaum etc. erhalten. Die Bildungsbauten entwickeln sich um ihn herum. Zur Umsetzung musste allerdings erst ein kleiner Bach umgeleitet werden.
Die Volksschule entwickelt sich um eine taghelle, zweigeschoßiges Aula herum. An diese zen-trale Fläche können große Mehrzweckräume angeschlossen werden, die wiederum mit Schiebewänden in kleine Teilungsräume untergliedert werden können. So bietet das Gebäude räumliche Möglichkeiten von Kleinstgruppen bis zur schulischen Großveranstaltung.
Der Bauteil für die Nachmittagsbetreuung ragt in den Dorfplatz hinein, die Hortkinder sind durch ein großes Schaufenster mit dem Leben am Dorfplatz verbunden.
Das Projekt entstand gemeinsam mit Arch Markus Fuchs, Kufstein