
Bauherr:
Ort:
Jahr:
Stadt Landeck
Landeck
2009 - 2010
Wettbewerb 1. Preis - fertiggestellt
Das "alte Kino Landeck" hat im Tiroler Oberland einen Kultstatus als Ort stimmungsvoller Konzerte.
Der Saal befand sich in abbruchreifem Zustand, durch seine Bedeutung für Generationen an musikbegeisterten Landeckern war ein Erhalt und eine Generalsanierung alternativlos. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude von Hans Illmer wurde zum Kern eines neuen Kulturzentrums und bildet nun mit den notwendigen räumlichen Ergänzungen (Bar, Büros, Foyer, …) ein markantes, innerstädtisches Ensemble.
Als stärkstes räumliches Zeichen zeigt sich der Stadtplatz, der an der Stelle des abgebrochenen Nachbargebäudes neu errichtet wurde. Die Baulücke wurde an 3 Seiten mit einer neuen Fassade eingekleidet. Dieser harfenartige Baukörper umschließt jetzt einen öffentlichen Platz mit überwiegend gastronomischer Nutzung. Die Bar ist Kulturcafe und Stadtplatzgastronomie. Sie kann zum Kinofoyer hin geöffnet werden, und obwohl Café und Saal getrennt betrieben werden, bilden sie eine funktionelle Einheit.
Teil des Wettbewerbsprojekts war ursprünglich ein Musikpavillon an der Ostseite des Platzes. Im Zuge der Planungen wurde der offene Pavillon in einen geschlossenen Büroraum umgewandelt und beherbergt nun ein Versicherungsbüro.











Bauherr:
Ort:
Jahr:
Stadt Landeck
Landeck
2009 - 2010
Wettbewerb 1. Preis - fertiggestellt











Das "alte Kino Landeck" hat im Tiroler Oberland einen Kultstatus als Ort stimmungsvoller Konzerte.
Der Saal befand sich in abbruchreifem Zustand, durch seine Bedeutung für Generationen an musikbegeisterten Landeckern war ein Erhalt und eine Generalsanierung alternativlos. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude von Hans Illmer wurde zum Kern eines neuen Kulturzentrums und bildet nun mit den notwendigen räumlichen Ergänzungen (Bar, Büros, Foyer, …) ein markantes, innerstädtisches Ensemble.
Als stärkstes räumliches Zeichen zeigt sich der Stadtplatz, der an der Stelle des abgebrochenen Nachbargebäudes neu errichtet wurde. Die Baulücke wurde an 3 Seiten mit einer neuen Fassade eingekleidet. Dieser harfenartige Baukörper umschließt jetzt einen öffentlichen Platz mit überwiegend gastronomischer Nutzung.
Die Bar ist Kulturcafe und Stadtplatzgastronomie. Sie kann zum Kinofoyer hin geöffnet werden, und obwohl Café und Saal getrennt betrieben werden, bilden sie eine funktionelle Einheit.
Teil des Wettbewerbsprojekts war ursprünglich ein Musikpavillon an der Ostseite des Platzes. Im Zuge der Planungen wurde der offene Pavillon in einen geschlossenen Büroraum umgewandelt und beherbergt nun ein Versicherungsbüro.