

Bauherr:
Ort:
Jahr:
Salesianer Don Bosco
Fulpmes
2008 - 2010
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt
Der wichtigste österreichische Architekt der Zwischenkriegszeit, Clemens Holzmeister, hat in Österreich und der Türkei 673 Projekte realisiert, in seiner Heimatgemeinde Fulpmes aber nur eine kleine Kapelle und ein Heim für die Schüler der Maschinenbau-HTL. Zur Entstehungszeit des Heims verstellte ein altes Gasthaus den direkten, logischen Eingang an der Ostseite, was zu einer etwas unbefriedigenden Eingangssituation über den Verbindungsgang zwischen Heim und vorgebauter Kapelle führte. Unmittelbar nach der Fertigstellung des Neubaus wurde das Gasthaus doch abgebrochen, der Eingang blieb ungelöst.
Wir haben den Wettbewerb mit einem Konzept gewonnen, von dem wir glauben, daß es Clemens Holzmeister vielleicht selbst so angedacht hatte. Mit einem neuen Eingang an der Ostseite und einer geringfügigen Ergänzung der Fassade ließen sich alle Anforderungen erfüllen, ohne dass das Konzept Holzmeisters wesentlich verändert werden musste.
Die Zimmer wurden von 4-Bett auf 2-Bett Belegung umgebaut und mit eigenen Sanitärbereichen ergänzt, neue Lernbereiche und ein großer, offener Speisesaal verwandeln das Haus in ein zeitgemäßes Wohnheim. Alt- und Neubau gehen eine so enge Verbindung ein, dass die Änderungen kaum zu erkennen sind.






Bauherr:
Ort:
Jahr:
Salesianer Don Bosco
Fulpmes
2008 - 2010
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt





Der wichtigste österreichische Architekt der Zwischenkriegszeit, Clemens Holzmeister, hat in Österreich und der Türkei 673 Projekte realisiert, in seiner Heimatgemeinde Fulpmes aber nur eine kleine Kapelle und ein Heim für die Schüler der Maschinenbau-HTL. Zur Entstehungszeit des Heims verstellte ein altes Gasthaus den direkten, logischen Eingang an der Ostseite, was zu einer etwas unbefriedigenden Eingangssituation über den Verbindungsgang zwischen Heim und vorgebauter Kapelle führte. Unmittelbar nach der Fertigstellung des Neubaus wurde das Gasthaus doch abgebrochen, der Eingang blieb ungelöst.
Wir haben den Wettbewerb mit einem Konzept gewonnen, von dem wir glauben, daß es Clemens Holzmeister vielleicht selbst so angedacht hatte. Mit einem neuen Eingang an der Ostseite und einer geringfügigen Ergänzung der Fassade ließen sich alle Anforderungen erfüllen, ohne dass das Konzept Holzmeisters wesentlich verändert werden musste.
Die Zimmer wurden von 4-Bett auf 2-Bett Belegung umgebaut und mit eigenen Sanitärbereichen ergänzt, neue Lernbereiche und ein großer, offener Speisesaal verwandeln das Haus in ein zeitgemäßes Wohnheim. Alt- und Neubau gehen eine so enge Verbindung ein, dass die Änderungen kaum zu erkennen sind.