

Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Kirchdorf in Tirol
Kirchdorf in Tirol
2017
Wettbewerb 1. Preis - fertiggestellt
Staatspreis Design 2019, Nominierung
Holzbaupreis Tirol 2019, Anerkennung
Der Musikpavillon ist ein Ort für musikalische Aufführungen und Feste aller Art und damit im Dorf ein Zentrum des kulturellen Lebens. Deshalb bietet diese Bauaufgabe immer wieder die Möglichkeit für eine zukunftsorientierte Architektur.
Der Musikpavillon ist der letzte Baustein der weitreichenden Umgestaltung des Bildungscampus von Kirchdorf. Er befindet sich als von allen Seiten aus sichtbarer Baukörper am zentralen Platz. Sein Faltwerk aus massiven Holzelementen bildet das Tragwerk und bewirkt gleichzeitig die gleichmäßige Beschallung des Platzes. Es ist an seiner Öffnung zum Publikum 7 m hoch und 15 m breit, aber die Holzelemente sind trotzdem nur 20 cm dünn. Bei Schneehöhen von über 2 Metern 2017 hat das Tragwerk seine Standfestigkeit bewiesen.
Die Akustik wurde vom Ingenieurbüro Müller BBM in München (... bekannt u.a. für die Überarbeitung des Sydney Opera House von Jörn Utzon...) berechnet und die Faltung hinsichtlich ihrer akustischen und statischen Auswirkungen optimiert. So sind die zum Publikum gerichteten Flächen deutlich größer, um mehr Schall ausstrahlen zu können. Die kleineren, nach innen gewandten Flächen sind dennoch wichtig, durch sie können sich die Musiker eines Orchesters gegenseitig hören, und der Schall mischt sich homogen.
Die Rückseite des Pavillons dient als Wartehäuschen für den Schulbus.
An der Entwicklung des Pavillons waren beteiligt: Arch DI Markus Fuchs (Kufstein), die Universität Innsbruck (KOGE-Institut, Dr Rupert Maleczek), das Akustikbüro Müller BBM (München), die Bauingenieure Carlo Chiavistrelli (St.Johann) und Dimitri Stefanoudakis (Wien), die Holzbauingenieure von Timbertec (Zürich).













Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Kirchdorf in Tirol
Kirchdorf in Tirol
2017
Wettbewerb 1. Preis - fertiggestellt
Staatspreis Design 2019, Nominierung
Holzbaupreis Tirol 2019, Anerkennung












Der Musikpavillon ist ein Ort für musikalische Aufführungen und Feste aller Art und damit ein Zentrum des kulturellen Lebens im Dorf. Deshalb bietet diese Bauaufgabe immer wieder die Möglichkeit für eine zukunftsorientierte Architektur.
Der Musikpavillon ist der letzte Baustein der weitreichenden Umgestaltung des Bildungscampus von Kirchdorf. Er befindet sich als von allen Seiten aus sichtbarer Baukörper am zentralen Platz. Sein Faltwerk aus massiven Holzelementen bildet das Tragwerk und bewirkt gleichzeitig die gleichmäßige Beschallung des Platzes. Es ist an seiner Öffnung zum Publikum 7 m hoch und 15 m breit, aber die Holzelemente sind trotzdem nur 20 cm dünn. Bei Schneehöhen von über 2 Metern 2017 hat das Tragwerk seine Standfestigkeit bewiesen.
Die Akustik wurde vom Ingenieurbüro Müller BBM in München (... bekannt u.a. für die Überarbeitung des Sydney Opera House von Jörn Utzon...) berechnet und die Faltung hinsichtlich ihrer akustischen und statischen Auswirkungen optimiert. So sind die zum Publikum gerichteten Flächen deutlich größer, um mehr Schall ausstrahlen zu können. Die kleineren, nach innen gewandten Flächen sind dennoch wichtig, durch sie können sich die Musiker eines Orchesters gegenseitig hören, und der Schall mischt sich homogen.
Die Rückseite des Pavillons dient als Wartehäuschen für den Schulbus.
An der Entwicklung des Pavillons waren beteiligt: Arch DI Markus Fuchs (Kufstein), die Universität Innsbruck (KOGE-Institut, Dr Rupert Maleczek), das Akustikbüro Müller BBM (München), die Bauingenieure Carlo Chiavistrelli (St.Johann) und Dimitri Stefanoudakis (Wien), die Holzbauingenieure von Timbertec (Zürich).