

Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Bramberg
Bramberg am Wildkogel
2017
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt
Eines unserer liebsten Projekte: Ein traditionell geprägtes Dorf im Pinzgau baut sich mit einheimischen Firmen einen neuen Veranstaltungspavillon und hat seither einen Ort für Konzerte und Feiern!
In Bramberg regnet es oft. Immer wieder mußten Platzkonzerte abgesagt werden, und ein Dorfsaal als Ausweichquartier stand nicht zur Verfügung. Nach Jahren konnte die Musikkapelle die Gemeinde überreden, einen Architekturwettbewerb für einen neuen Pavillon durchzuführen. Er sollte besser vor Wind und Wetter schützen, und nicht nur die Musikkapelle, sondern auch das Publikum trocken halten. Der Zuschauerbereich lässt sich in wenigen Minuten mit 4 großen Schirmen wetterfest überdachen. Wenn die Seitenteile der Schirme montiert und die Heizstrahler eingeschalten sind, kann der Pavillon bis spät in den Herbst genutzt werden.
Der Baukörper liegt mit seinen ausgebreiteten Flügeln wie ein Flugzeug im Dorfpark. Seine Arme umfassen, behüten und beschützen den Zuschauerbereich. Diese Geste wird von den Menschen instinktiv verstanden, auch wenn ihnen die Form des Gebäudes vielleicht fremd ist. Um den Park nicht in zwei Hälften zu teilen, kann die Rückwand der Bühne geöffnet werden. So bildet der Pavillon in der Zeit zwischen Veranstaltungen ein Tor. Die “Wetterseite” ist mit Fassadenplatten geschützt, zum Publikum hin öffnet sich das Gebäude und zeigt sein Inneres aus warmem Lärchenholz. Die Wand- und Deckenverkleidungen sind aus akustischen Gründen gefaltetet, im Bereich der Arme können sie geöffnet werden und bilden u.a. die Theke der Bar.















Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Bramberg
Bramberg am Wildkogel
2017
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt














Eines unserer liebsten Projekte: Ein traditionell geprägtes Dorf im Pinzgau baut sich mit einheimischen Firmen einen neuen Veranstaltungspavillon und hat seither einen Ort für Konzerte und Feiern!
In Bramberg regnet es oft. Immer wieder mußten Platzkonzerte abgesagt werden, und ein Dorfsaal als Ausweichquartier stand nicht zur Verfügung. Nach Jahren konnte die Musikkapelle die Gemeinde überreden, einen Architekturwettbewerb für einen neuen Pavillon durchzuführen. Er sollte besser vor Wind und Wetter schützen, und nicht nur die Musikkapelle, sondern auch das Publikum trocken halten ...
Der Baukörper liegt mit seinen ausgebreiteten Flügeln wie ein Flugzeug im Dorfpark. Seine Arme umfassen, behüten und beschützen den Zuschauerbereich. Diese Geste wird von den Menschen instinktiv verstanden, auch wenn ihnen die Form des Gebäudes vielleicht fremd ist.
Um den Park nicht in zwei Hälften zu teilen, kann die Rückwand der Bühne geöffnet werden. So bildet der Pavillon in der Zeit zwischen Veranstaltungen ein Tor. Die “Wetterseite” ist mit Fassadenplatten geschützt, zum Publikum hin öffnet sich das Gebäude und zeigt sein Inneres aus warmem Lärchenholz.
Die Wand- und Deckenverkleidungen sind aus akustischen Gründen gefaltetet, im Bereich der Arme können sie geöffnet werden und bilden u.a. die Theke der Bar.
Der Zuschauerbereich lässt sich in wenigen Minuten mit 4 großen Schirmen wetterfest überdachen. Wenn die Seitenteile der Schirme montiert und die Heizstrahler eingeschalten sind, kann der Pavillon bis spät in den Herbst genutzt werden.