

Bauherr:
Ort:
Jahr:
BIM - Bundesimmobiliengesellschaft
St. Johann in Tirol
2010 - 2014
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt
Das Gymnasium sollte laut Auslobung des Wettbewerbs um einige Räume erweitert werden, vorgesehen war eine Aufstockung des Bestandsgebäudes. Wir haben das Bestandsgebäude kaum verändert und dafür ein neues Gebäude vor den Turnsaal plaziert.
Im neuen Bauteil wurden alle Unterrichtsräume zusammengezogen, die irgend etwas mit den Themen Kreativität oder Freizeit zu tun haben: Werken, Zeichnen, Musik, die Bibliothek und die Nachmittagsbetreuung. Das Gebäude liegt dem Hauptgebäude gegenüber und drückt in seiner Gestaltung die "Freiheit der Gedanken" aus. Wir sehen es auch weniger als klassisches Schulgebäude, eher als eine Art "musisches Labor". Durch die Verschiebung der Geschosse zueinander entsteht eine Terrassenlandschaft. Der Schattenwurf hält als starkes, graphisches Element das Gebäude in ständiger Bewegung. Die Materialien sind grob und einfach und betonen den Charakter als Kreativwerkstatt.
Die Erschließung erfolgt über einen von oben belichteten Gang in der Fuge zur angrenzenden Turnhalle. Die Vor- und Rücksprünge der Klassenwände erzeugen eine räumliche Spannung zwischen Alt- und Neubau. Der Grundriss erinnert an die "Säule der Unendlichkeit" von Brancusi!








Bauherr:
Ort:
Jahr:
BIM - Bundesimmobiliengesellschaft
St. Johann in Tirol
2010 - 2014
Wettbewerb, 1. Preis - fertiggestellt







Das Gymnasium sollte laut Auslobung des Wettbewerbs um einige Räume erweitert werden, vorgesehen war eine Aufstockung des Bestandsgebäudes. Wir haben das Bestandsgebäude kaum verändert und dafür ein neues Gebäude vor den Turnsaal plaziert.
Im neuen Bauteil wurden alle Unterrichtsräume zusammengezogen, die irgend etwas mit den Themen Kreativität oder Freizeit zu tun haben: Werken, Zeichnen, Musik, die Bibliothek und die Nachmittagsbetreuung. Das Gebäude liegt dem Hauptgebäude gegenüber und drückt in seiner Gestaltung die "Freiheit der Gedanken" aus. Wir sehen es auch weniger als klassisches Schulgebäude, eher als eine Art "musisches Labor". Durch die Verschiebung der Geschosse zueinander entsteht eine Terrassenlandschaft. Der Schattenwurf hält als starkes, graphisches Element das Gebäude in ständiger Bewegung. Die Materialien sind grob und einfach und betonen den Charakter als Kreativwerkstatt.
Die Erschließung erfolgt über einen von oben belichteten Gang in der Fuge zur angrenzenden Turnhalle. Die Vor- und Rücksprünge der Klassenwände erzeugen eine räumliche Spannung zwischen Alt- und Neubau. Der Grundriss erinnert an die "Säule der Unendlichkeit" von Brancusi!