

Bauherr:
Ort:
Jahr:
sun group
Sapa, Vietnam
2014
Direktauftrag - fertiggestellt
Der Fansipan ist mit 3.150 m der höchste Berg von Vietnam, er befindet sich nur 10 km von der chinesischen Grenze entfernt und ist ein nationales Heiligtum. Die an seinem Fuße gelegene Stadt Sapa, eine ehemalige Sommerfrische für französische Kolonialbeamte, ist ein wichtiger Urlaubsort. Die Seilbahn auf den Gipfel ist mit 9 km Länge eine der längsten Seilbahnen der Welt und führt über ein Tal, das für seine Reisfelder berühmt ist. Die von Menschen gestaltete Landschaft ist als Weltkulturerbe eingestuft.
Alle Gebäude am Gipfel sind neu, der Fansipan war bis 2015 ein unbebautes Naturjuwel. Zum Zeitpunkt unserer Arbeit wussten wir nichts von den weiteren Vorhaben, wir planten eine exponierte Halle an der Flanke des Berges. Während die umliegenden Tempel und Pagoden von vietnamesischen Planern in traditionellen Bauformen errichtet wurden, wurde für die Seilbahnhalle der Fa. Doppelmayr das Ingenieurbüro BAUCON aus Zell am See beauftragt. Wir haben für BAUCON die Halle gestaltet!
Der Fansipan ist bis zum Gipfel mit Laubwald bewachsen. Die Halle greift Formen des umliegenden Naturraums auf, die Gebäudehülle rollt sich wie ein gewundenes Blatt ein, und ihre Tragstruktur zeichnet sich wie die Adern eines Blatts an ihrer Membran ab.
Die Baudynamik Ostasiens hat uns später sehr überrascht!



















Bauherr:
Ort:
Jahr:
sun group
Sapa, Vietnam
2014
Direktauftrag - fertiggestellt


















Der Fansipan ist mit 3.150 m der höchste Berg von Vietnam, er befindet sich nur 10 km von der chinesischen Grenze entfernt und ist ein nationales Heiligtum. Die an seinem Fuße gelegene Stadt Sapa, eine ehemalige Sommerfrische für französische Kolonialbeamte, ist ein wichtiger Urlaubsort. Die Seilbahn auf den Gipfel ist mit 9 km Länge eine der längsten Seilbahnen der Welt und führt über ein Tal, das für seine Reisfelder berühmt ist. Die von Menschen gestaltete Landschaft ist als Weltkulturerbe eingestuft.
Alle Gebäude am Gipfel sind neu, der Fansipan war bis 2015 ein unbebautes Naturjuwel. Zum Zeitpunkt unserer Arbeit wussten wir nichts von den weiteren Vorhaben, wir planten eine exponierte Halle an der Flanke des Berges. Während die umliegenden Tempel und Pagoden von vietnamesischen Planern in traditionellen Bauformen errichtet wurden, wurde für die Seilbahnhalle der Fa. Doppelmayr das Ingenieurbüro BAUCON aus Zell am See beauftragt. Wir haben für BAUCON die Halle gestaltet!
Der Fansipan ist bis zum Gipfel mit Laubwald bewachsen. Die Halle greift Formen des umliegenden Naturraums auf, die Gebäudehülle rollt sich wie ein gewundenes Blatt ein, und ihre Tragstruktur zeichnet sich wie die Adern eines Blatts an ihrer Membran ab.
Die Baudynamik Ostasiens hat uns später sehr überrascht!