

Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Ischgl
Ischgl
2014
Wettbewerb
Ischgl ist sehr dicht bebaut, freie Bauplätze sind kaum noch vorhanden. Die neue Feuerwehr soll an einem stark geneigten Grundstück entstehen, von dem sich die Hälfte in der roten Gefahrenzone einer Lawine befindet, die immer wieder von der anderen Talseite herüberschwappt. Dem entsprechend haben wir das Gebäude in einem Spiel mit dem Gelände, der Lawine, und den funktionellen Erfordernissen einer Feuerwehr entwickelt.
Unser Vorschlag sah eine Gebäude mit einer harten Schale aus Sichtbeton und einem weichen Kern aus Holz vor. Der Schlauchturm zeigt sich als schützende Barriere gegen die anstürmende Lawine. Alle Bereiche, die zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen gedacht sind, befinden sich an der gegenüber liegenden Seite. Am Dach der Fahrzeughalle befindet sich eine Terrasse, die dem Kameradschaftsraum vorgelagert ist, und die sich im Sommer wunderbar für Feste eignet.







Bauherr:
Ort:
Jahr:
Gemeinde Ischgl
Ischgl
2014
Wettbewerb






Ischgl ist sehr dicht bebaut, freie Bauplätze sind kaum noch vorhanden. Die neue Feuerwehr soll an einem stark geneigten Grundstück entstehen, von dem sich die Hälfte in der roten Gefahrenzone einer Lawine befindet, die immer wieder von der anderen Talseite herüberschwappt. Dem entsprechend haben wir das Gebäude in einem Spiel mit dem Gelände, der Lawine, und den funktionellen Erfordernissen einer Feuerwehr entwickelt.
Unser Vorschlag sah eine Gebäude mit einer harten Schale aus Sichtbeton und einem weichen Kern aus Holz vor. Der Schlauchturm zeigt sich als abschirmende Barriere gegen die anstürmende Lawine. Alle Bereiche, die zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen gedacht sind, befinden sich an der gegenüber liegenden Seite. Am Dach der Fahrzeughalle befindet sich eine Terrasse, die dem Kameradschaftsraum vorgelagert ist, und die sich im Sommer wunderbar für Feste eignet.